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12.10.2026
09:00 Uhr
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Wenig- oder Vielfahrer, kleine oder große Batterie: Ob und wann sich der ID. Polo gegenüber Raval, Polo und Ibiza rechnet, zeigt unser Kostenvergleich.

Zehntausende Vorbestellungen, teilweise zwei Jahre Lieferzeit: Gut fünf Monate nach dem Bestellstart wirkt der ID. Polo wie VWs neuer Hoffnungsträger. Ein Grund dafür dürfte der Startpreis sein, der knapp unter der psychologisch wichtigen Grenze von 25.000 Euro bleibt. Offen ist, wie günstig – oder teuer – der rein elektrisch angetriebene Kleinwagen im Unterhalt ist. Denn der Kaufpreis ist nur ein Aspekt.
Welche Rolle Kleinwagen spielen, zeigen die Zulassungszahlen des ersten Halbjahres 2026. EU-weit entfielen dabei je nach Zählweise zwischen 17 und 19 Prozent auf das sogenannte B-Segment, in Deutschland laut Kraftfahrt-Bundesamt knapp 13 Prozent. Damit sind die kleinen Steilhecks für die Hersteller genauso relevant wie die Kompaktklasse, zu der etwa der VW ID.3 Neo gehört.
Für unseren Vergleich ziehen wir die jeweils günstigste Variante des VW ID. Polo mit 37 und 52 kWh großer Batterie heran. Die Listenpreise: 24.995 Euro für den ID. Polo Trend (37 kWh) und 33.795 Euro für den ID. Polo Life (52 kWh). Dazu gesellen sich aus dem Verbrennerlager der VW Polo (Test) als 1.0 TSI Life DSG mit 70 und 85 kW Leistung für 26.695 und 28.220 Euro sowie der Seat Ibiza 1.0 TSI Style DSG für 25.600 Euro. Der Cupra Raval Endurance (Test) für 34.790 Euro komplettiert das Vergleichsfeld. Dieser Raval ist technisch mit dem ID. Polo samt großer Batterie vergleichbar.